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Endlich Platz zum Basteln: In einem Metallgerätehaus

Vielleicht gehören Sie zu den glücklichen Menschen, die in ihrem Haus eine kleine Werkstatt einrichten konnten – im Idealfall sogar mit Tageslicht, nicht nur in einem dunklen Kellerraum. Die meisten von uns werden dieses Glück jedoch nicht haben und sind gezwungen, mit Material und Werkzeug um einen Platz im Haus oder in der Garage zu kämpfen. Gerade wenn man das Hobby Modellbau ernst nimmt, reichen diese Notlösungen auf Dauer jedoch nicht aus. Da ein Anbau für die meisten von uns ebenfalls nicht in Frage kommt, gab es für dieses Problem bisher kaum eine Lösung. Diese präsentiert sich jetzt allerdings mit einer tollen Alternative. Ein Bastel-Metallgerätehaus, das einfach auf dem Grundstück aufgestellt werden kann, bietet endlich genug Platz und Komfort für die Modellbau-Werkstatt.

Warum Metall und nicht Holz?

Wenn es darum geht, Gebäude im Garten aufzustellen, liegt häufig der Werkstoff Holz nahe. Weil es ein Naturprodukt ist, hübsch anzuschauen ist, und einfach der gängige Weg wäre. Allerdings ist ein Metallgerätehaus einem Gartenschuppen aus Holz in vielen Bereichen überlegen:

Das spricht für ein Metallgerätehaus

  • Leicht aufzubauen
  • Benötigt kaum Pflege
  • Arbeitet nicht
  • Extrem variabel einrichtbar
  • Nicht brennbar

All diese Eigenschaften eines Gartenhauses aus Metall sind für eine Modellbauwerkstatt von großem Vorteil: Leichter Aufbau und geringer Aufwand für Pflege bedeuten, dass man keine kostbare Zeit dafür aufwenden muss, das Gartenhaus jedes Jahr abzuschleifen und neu zu streichen – das Metallgerätehaus bleibt auf Jahre ansehnlich, viele Hersteller geben bis zu 20 Jahre Garantie – allein das spricht für die hochwertige Qualität dieser Häuser.
Gerätehäuser aus Metall sind in nahezu jeder Größe und Abmessung erhältlich, auch die Anzahl der Fenster und die Größe der Tür sind wählbar, sodass Sie für Ihren Standort das Haus so planen können, dass für optimalen Zugang und perfekte Lichtverhältnisse gesorgt ist. Die Inneneinrichtung ist flexibel wählbar, Wände für Werkzeug, Werkbänke und Regale für Material haben jede Menge Platz.

Da Metall bekannter weise nicht brennbar ist, können in einem solchen Gerätehaus sogar Schweißarbeiten problemlos durchgeführt werden, was in einem Gartenschuppen aus Holz aufgrund des Funkenfluges und der damit verbundenen Branntgefahr völlig unmöglich ist.
Wer also im Haus keinen Werkraum einrichten kann und keine Garage mit ausreichend Platz zur Verfügung hat, findet in einer ausgelagerten Werkstatt in einem Metallgerätehaus optimale Bedingungen für gelungene Bastelarbeiten.

RC-Helikopter selbst gestalten mit Airbrush-Technik

Egal, wie pfleglich man mit seinem Helikopter umgeht, irgendwann hat er vielleicht doch die eine oder andere Schadstelle im Lack – sei es durch Unachtsamkeit im Handling oder durch kleinere Unfälle. Auch wenn es sich nur um ein optisches Problem handelt, sollte man solche Schäden rasch ausbessern. Am leichtesten geht das mit Hilfe einer Airbrush-Lackierpistole, Pinsel und Lackdose haben heutzutage ausgedient.

Welche Vorteile hat eine Lackierpistole?

Gerade für Hobbybastler ist die Anschaffung einer Lackierpistole äußerst sinnvoll, da sie jede Menge Vorteile gegenüber dem Hantieren mit Pinsel und Farbeimer hat:

Vorteile

  • Leichte Arbeitsweise
  • Kaum Zeit für Nachbearbeitung nötig
  • Kaum Reinigungsarbeiten
  • Keine Nasenbildung beim Aufsprühen des Lackes
  • Auch kleinste Ritzen werden vom Sprühstoß erfasst

Wie man sieht, bietet ein System mit Airbrush-Technik gerade für den Modell-Hubschrauber-Bauer extrem viele Vorteile. Kaum ein Modell hat so viele schwer zugängliche Stellen wie ein RC-Helikopter, selbst mit dem feinsten Pinsel hat man kaum Chancen wirklich alle Stellen zu erreichen. Ganz zu schweigen von den Farbnasen, die sich gerade an solchen Stellen immer wieder bilden, und die wiederholtes Abschleifen und Nachbearbeiten erforderlich machen.

Die Arbeit mit einer Airbrush-Lackierpistole hat ehrlicherweise allerdings auch, wenn auch wenige, Nachteile

Nachteile

  • Teurere Anschaffungskosten
  • Höherer Materialbedarf

Keine Frage, eine Lackierpistole ist erstmal teuer als ein normales Pinselset. Wenn man allerdings bedenkt, wie viel schöner die Arbeit – und vor allem das Ergebnis dieser Arbeit – ausfällt, lohnt es sich auf jeden Fall, in ein solches Gerät zu investieren, gerade wenn man nicht nur gelegentlich Schäden ausbessern will, sondern auch Lust darauf hat, das Design seines RC-Helikopters von Zeit zu Zeit grundsätzlich zu verändern. Der höhere Materialbedarf ergibt sich aus dem Verlust durch den Sprühnebel, es gibt allerdings inzwischen auch Airbrush-Pistolen, die diesen Sprühnebel minimiert haben, sodass das Mehr an Material nicht sehr ins Gewicht fällt – vor allem auch wenn man bedenkt, welche Farbmengen überhaupt für einen Modellhubschrauber benötigt werden.

Brauche ich zusätzliche Ausrüstung?

Grundsätzlich sollte man bei der Arbeit mit einer Airbrush-Pistole für die üblichen Schutzvorrichtungen sorgen, d.h. Handschuhe und Maske für Mund und Nase sind Pflicht.
Bewährt hat sich zudem, eine Airbrushkabine zu verwenden. Dabei handelt es sich um einen Kasten, der mit einer Absauganlage ausgestattet ist. Gerade bei kleinen Teilen bietet es sich an, dieses in die Kabine einzulegen und dort zu bearbeiten. Der Farbnebel wird direkt aus der Luft abgesaugt, sodass sowohl die Atemwege als auch die Umwelt weniger belastet sind.

Parrot startet 3D-Druckwettbewerb

Die Firma Parrot SA, die Drohnen 2010 für die breite Masse schmackhaft machte startete am 26. Januar 2016 einen 3D-Druckwettbewerb.

Designer bekommen die Möglichkeit Zubehör für die neue Minidrohnen & Bebop Kollektion zu designen, die dann im offiziellen Store von Parrot angeboten werden. Die Künstler verdienen Geld durch jedes verkauftes Produkt.

Die 3 Designer mit der höhsten Anzahl an Downloads werden Folgendes gewinnen:

  • Bebop 2 + Sky Controller
  • Bebop 2
  • Minidrohnen (auswählbar)

Zudem gibt es einen Preis von 2000€. Jeder kann mitmachen. Die Kreationen müssen in Form einer STL Datei auf dieser Webseite hochgeladen werden. Es können beliebig viele Designs bis zum 16. Februar 2016 eingereicht werden. Die Votings beginnen am 24. Februar 2016 und enden am 11. März 2016.

Bobby Brown testet neue GoPro Karma Drohne

GoPro hat dem professionellen Skifahrer Bobby Brown ein Exemplar seiner neuen Karma Drohne zur Verfügung gestellt. Brown zeigt erstaunliche Möglichkeiten, die mit der Kamera möglich sind.

In dem Video, das GoPro auf Youtube veröffentlicht hat, ist zu sehen wie Bobby Brown und ein paar Freunden auf eine Skisprungschanze zufahren. Auf der Skisprungschanze lässt Brown die Drohne los und folgende Aufnahmen entstehen:

Quelle: www.curved.de

 

Die größte Spielwarenmesse der Welt in Nürnberg startet bald

Die größte Spielwarenmesse der Welt findet in Nürnberg statt und startet am 27. Januar 2016 und endet am 1. Februar 2016. Neben rund 76.000 Fachhändler und Einkäufer aus aller Welt werden auch viele Händler von RC-Helikopter da sein. Dabei sind Vertreter der bekannten Marken DJI und Syma. Das Nürnberger Unternehmen Panland GmbH (bekannt unter der Marke Starkid) hat ebenfalls einen Stand. Dieses Jahr ist XciteRC vertreten, eine deutsche Marke aus Göppingen.

 

Die komplette Liste der vertretenen Unternehmen (RC-Helikopter) finden Sie hier.

 

Syma S111G Test

Syma S111G

Der Syma S111G ist ein RC-Helikopter, der ausschließlich in geschlossenen Räumen geflogen werden kann, also ein klassischer Indoor-Hubschrauber. Der Helikopter überzeugt eindeutig durch das Aussehen, denn er kommt mit kompletter Plastikverkleidung, die sogar sehr dick ist.

Was auch noch auffällt ist, dass der S111G zwei Heckrotoren hat, wobei einer der Funktion dient, um sich fortzubewegen und der andere anscheinend nur aus optischen Zwecken angebracht wurde. Er lässt sich nur mit der Hand bewegen. Das könnte natürlich zu Enttäuschungen bei den Kunden führen, die entweder wenig über die allgemeine Funktionsweise von doppelrotorigen RC-Helikopter wissen oder auf den Produktbilder, die Heckrotoren außer Acht gelassen haben.

An der Verkleidung wurden Details präzise eingearbeitet, jedoch ist vorne an den Cockpitscheiben eine rechteckige Lücke, die etwas stört. Eine weitere Lücke findet sich oben neben den Rotorblättern. Diese fällt aber dank den Rotorblätter nicht so auf. Die restlichen Lücken passen optisch gut zum S111G.

Nach dem etwas schwierigem Auspacken stellen Kenner fest, dass es sich bei der Fernsteuerung, um eine Standard Fernsteuerung von Syma handelt. Das ist allerdings nicht weiter schlimm. Der Helikopter kommt voll aufgeladen und kann sofort geflogen werden. Die Fernsteuerung braucht aber Batterien, die nicht im Lieferumfang enthalten sind.

Flug

Der Helikopter fliegt sich sehr gut. Wer schon mal einen Helikopter von Syma geflogen ist, wird hier keinen Unterschied feststellten Aufgrund des erhöhten Gewichts ist merkbar, dass der S111G etwas langsamer ist als andere Modelle von Syma.

Das Video zeigt einen Flug in der Praxis.

Akku

Im Praxistest haben sich folgende Werte ergeben: Die Ladezeit mit dem USB-Ladekabel dauert 9 Minuten und 30 Sekunden. Die Akkulaufzeit beträgt 47 Minuten, was minimal höher als bei einem durchschnittlichen RC-Helikopter ist.

Komisch ist, dass der Helikopter den selben Akku hat wie der S017G. Dieser ist allerdings 100g leichter als der S111g. Der Verbrauch und somit die Flugzeit bei den Hubschraubern ist allerdings gleich.

Fernsteuerung

Die Fernsteuerung ist eine normale Fernsteuerung, die bei vielen Hubschrauber Modellen von Syma und anderen Herstellern dabei ist. Sie benötigt sechs AA Batterien.

Qualität

Auffällig bei diesem Modell ist die Plastikverkleidung, die natürlich viel Gewicht mit sich bringt. Schaut man sich die Verkleidung genauer an, so stellt man fest, dass es viele unschöne Stellen gibt. Zudem hat unser Testmodell viele Macken, die schrecklich aussehen. Allerdings sind das nur optische Fehler. Die Verkleidung an sich macht einen stabilen Eindruck. Details wurden sauber eingearbeitet.

Extras

Der Syma S111G hat drei Leds, von denen zwei dauernd blinken. Der vordere leuchtet in Weiß, während die anderen in Blau und Rot blinken.

Fazit

Der S111G von Syma ist ein RC-Helikopter, der sowohl von Anfängern als auch von professionellen Piloten geflogen werden kann. Allerdings sollte man beachten, dass er nicht besonders schnell fliegt. Der Reiz liegt hier eindeutig an der kompletten Plastikverkleidung, die nach dem echten Modell detailgetreu designt wurde. Nach einem Kauf sollte man unbedingt nach Erhalt der Ware, den Helikopter auf Fehler überprüfen und falls welche vorhanden sind sofort dem Verkäufer melden, damit der Artikel ausgetauscht werden kann. Das Testmodell hatte sehr, sehr viele Schönheitsfehler. Wer denkt, der Hubschrauber würde nur für Kinder Spaß machen, der liegt ganz klar falsch. Auch Erwachsene werden ihren Spaß haben. Es entspannt sehr wenn man eine Runde zwischendurch fliegt.

Drohnen künftig per Tweet steuern

Das US-amerikanische Unternehmen Twitter Inc. hat ein Patent für eine Drohne eingereicht, die per Tweet gesteuert werden kann. Das Fluggerät soll Bilder und Videos aufnehmen und diese live auf das Twitter-Konto des Nutzers hochladen. Das Patent wurde beim United States Patent and Trademark Office eingereicht und seitens Twitter nicht kommentiert, lediglich sagt ein Sprecher dazu: „Drohnen-Selfies.“

Aus dem Patentantrag geht hervor, dass die Drohne per Retweets, Likes und Replies gesteuert werden soll. In Kombination mit dem Video-Dienst Periscope, das dieses Jahr von Twitter gelauncht wurde, könnte man mit der Drohne Live-Übertragungen machen. Ob Twitter dieses Projekt weiter verfolgen oder einstampfen wird bleibt unklar. Ein Patent muss nichts bedeuten.

 

Drohne hat fast Marcel Hirscher verletzt

Der Skirennläufer Marcel Hirscher wäre beim Slalom von Madonna di Campiglio am Dienstag um ein Haar von einer Drohne getroffen worden. Der große Quadrocopter landete 1-2 Meter hinter ihm. Hirscher sagte dazu: „Eine absolute Frechheit.“

Im Gegensatz zu Deutschland ist es in Italien erlaubt, bei Skirennen Kameradrohnen einzusetzen. Der Pilot hätte aber nicht über die Strecke fliegen dürfen, sondern wie vereinbart nur über den Korridor. Der TV-Rechteinhaber Infront entschuldigte sich bei Hirscher und kündigte eine technische Analyse an, die weitere Informationen zu diesem Vorfall schildern soll. Interessant ist natürlich wie die Drohne überhaupt zum Absturz kam.

Humorvoll postete Hirscher bei Facebook: „Dichter Flugverkehr in Italien!“

drohne

 

Händler steigert Preis von RC-Helikopter zur Weihnachtszeit

Mindestens ein Anbieter auf Amazon von RC-Helikopter hat bei mindestens einem seiner Produkte den Preis in der Weihnachtszeit um circa 11€ gesteigert. Der Helikopter hat noch vor ein paar Wochen ungefähr 25€ gekostet und nun stieg der Preis auf circa 37€.

Händler steigern die Preise gerne zum Weihnachtsgeschäft. Hier handelt es sich jedoch um einen Anstieg von 11€. Viele Kunden dürften empört darüber sein, wenn sie den Preisunterschied bemerkt hätten. Es ist davon auszugehen, dass Preise von weiteren Produkten des Händlers drastisch erhöht wurden. Wer einen Hubschrauber bestellen möchte, der sollte nochmal nach der Weihnachtszeit vorbeischauen. Kunden, die nach der Weihnachtszeit RC-Helikopter und anderes Spielzeug kaufen, werden sicherlich einiges an Geld sparen.

Japanische Polizei fischt Drohnen mit Multikopter

Die japanische Polizei in Tokio setzt künftig Multikopter ein, um Drohnen in der Luft abzufangen. Statt den Piloten der Fluggeräte ausfindig zu machen, sollen Polizeidrohnen ferngelenkte Flugkörper über unerlaubte Fluggebiete abfangen.

Die neuen Reglungen für Drohnen-Nutzung sind Grund für die Drohnenpolizei. Die Gesetzte sehen vor, dass Drohnen über Gebiete wie Sportstätten, Flughäfen und besonders gefährdete Gebäude nicht fliegen dürfen. Damit gemeint ist beispiesweise das Wohnhaus des Premierministers. Im April 2015 wurde auf dessen Dach eine Drohne mit einer geringen Menge radioaktiver Stoffe gefunden.

Bald sollen solche Vorfälle verhindert werden. Wenn eine Drohne in eine unerlaubte Flugzone eindringt wird weiterhin versucht den Piloten ausfindig zu machen. Sollte die Suche fehlschlagen und der Pilot nicht gefunden werden, kommen die neuen Mulitkopter zum Einsatz. Die Abfangdrohne fliegt der Drohne mit ausgerolltem Netz hinterher bis sie sich darin einfädelt.

Das Problem der illegalen Drohnen-Nutzung versuchen derzeit viele Menschen zu lösen. Der chinesische Drohnenhersteller DJI hat ein Softwareupdate angekündigt, dass Flüge über gesperrte Zonen automatisch verhindern soll.

Auch die Amerikaner machen sich Gedanken über das Problem. So entwickelt die amerikanische Forschungsgesellschaft Battelle ein Radiowellengewehr, den sogenannten „DroneDefender“. Diese Waffe sendet elektromagnetische Störsignale aus, die den Kontakt zwischen der Drohne und der Fernsteuerung unterbrechen. Im Fluggerät wird dadurch ein Notprogramm ausgelöst, die eine Landung einleitet.